Keyvisual Erfolgsgeschichten bei Sybit

Ihre Kollegen – unterschiedlich und facettenreich

Jean-Paul Kindl Sybit

„Nach meinem Einstieg als Praktikant arbeite ich heute als Solution Developer bei Sybit. Denn Engagement und Leistung werden hier belohnt.“

Jean-Paul Kindl, Solution Developer

Besser hätte meine Karriere nicht starten können: Während meines Praktikums war ich zunächst für das Customizing unserer Systemlösungen zuständig – der Bereich SAP-Entwicklung war zunächst kein Thema für mich. Als ich durch den Einblick in andere Projekte und Aufgaben  festgestellt habe, dass mir die Konzeption neuer Anwendungen wirklich liegt, hat mir Sybit die Möglichkeit gegeben, mich hier weiterzuentwickeln und mir nach Abschluss meines Studiums eine Festanstellung als Solution Developer angeboten. Das ist für mich echte Wertschätzung und gelebte Mitarbeiterentwicklung.

Thomas Linner, Solution Consultant bei Sybit

„Ich habe mich bei Sybit beworben, weil mich die Art und Weise der internen und externen Zusammenarbeit fasziniert hat.“

Thomas Linner, Solution Consultant

Heute weiß ich, dass dies nicht nur eine Außendarstellung des Unternehmens war, sondern tatsächlich so gelebt wird. Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich Social Software im agilen Projektumfeld untersucht und ein Konzept für einen optimalen Einsatz in der Praxis erstellt. Dass ich nach dem Studium in einem Unternehmen lande, welches bereits viele Aspekte des Konzeptes lebt, ohne das Konzept zu kennen, hat mich sehr positiv überrascht. Als SAP Berater im Bereich Cloud for Service (Teilbereich des cloudbasierten CRMs von SAP) war bzw bin ich bei Sybit in vielen spannenden Projekten tätig, die sich durch ein kollegiales Umfeld gekoppelt mit Professionalität und Integrität auszeichnen.

Patrick Weppelmann, Solution Architect bei Sybit

„Die Sybit ist für mich ein Ort an dem ich das volle Potential meiner Kreativität und Kunst des Programmierens ausleben darf!“

Patrick Weppelmann, Solution Architect

Über meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bin ich 2009 zur Sybit gekommen. Bereits während diesen drei Jahren konnte ich sehr viel lernen und auch schon in großen Projekten mitarbeiten. Durch die Lehrinhalte, sowie die tolle Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung konnte ich die Ausbildung als einer der Jahrgangsbesten abschließen. Danach wurde ich fest übernommen und arbeite seitdem als Entwickler an spannenden E-Commerce-Projekten mit hybris.

Carola Henze Sybit

„Ein tolles Arbeitsumfeld und Betriebsklima. Da geht man gerne arbeiten“

Carola Henze, Teamleitung Rhein-Main

Als Quereinsteiger in der IT-Branche habe ich bei der Sybit die Chance bekommen, ein neues Team für den Support aufzubauen. Ich komme ursprünglich aus einem kaufmännischen Beruf und habe mir mein Fachwissen zu Datenbanken und Anwendungssoftware über private Fortbildungen und später Weiterbildungsmaßnahmen bei der Sybit angeeignet. Außerdem wurde mir die Möglichkeit geboten beim Aufbau unserer Niederlassung in Offenbach mitzuwirken. Dort habe ich mittlerweile auch die Teamleitung übernommen. Die Sybit bietet jedem die Chance voran zu kommen und etwas zu erreichen.

Elmedin Dedovic Sybit

„Die Welt bereisen, tolle Projekte betreuen, viel dazulernen und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.“

Elmedin Dedovic, Solution Consultant

Eine berufliche Weiterentwicklung ist bei der Sybit gar kein Problem. Nachdem ich 2011 als Entwickler angefangen habe, wechselte ich nach einem Jahr in die Beratung. Meine Tätigkeit als Berater führte mich schon auf einige Reisen: drei Monate Australien, sechs Wochen New York, fünf Wochen Tokyo und eine Woche Singapur. Tolle Kollegen, spannende Aufgaben und die Möglichkeit die Welt zu bereisen – das ist mein Job bei der Sybit.

Thomas Wilhelm Sybit

„Offener und ehrlicher Umgang miteinander und echte Möglichkeiten die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten – das ist die Sybit“

Thomas Wilhelm, Project Manager

Bei der Sybit sind die Mitarbeiter nicht nur ein kleines Rädchen im Getriebe, sondern sie können die Zukunft des Unternehmens aktiv mit gestalten. Unbürokratisches und effizientes Arbeiten, offene und direkte Kommunikation und eine aktive Förderung der Mitarbeiter – das alles wird bei der Sybit nicht nur verkauft, sondern auch wirklich gelebt. Spannende Kundenprojekte und interessante Trainings gehören in meinem Job zum Tagesprogramm.

Romina Berendes Sybit

„An der Sybit schätze ich besonders meine innovativen und motivierten Kollegen – für mich das ideale Arbeitsumfeld mit guten Zukunftschancen!“

Romina Berendes, Finance & Accounting

Angefangen habe ich bei der Sybit im September 2009 mit einer Ausbildung als Industriekauffrau. Über diese drei Jahre lernte ich alle wichtigen Abteilungen und Prozesse für die Organisation des Unternehmens kennen. Der 1-monatige Aufenthalt in Plymouth (England) inklusive Sprachkurs war nur eines meiner Highlights in der ganzen Zeit. Nach der Ausbildung wurde mir eine Festanstellung im Bereich Finance & Accounting angeboten. Nebenbei bin ich heute auch noch als Ansprechpartnerin für unsere Auszubildenden in den kaufmännischen Bereichen tätig.

Peter Zylla Sybit

„Ein modernes Arbeitsumfeld auf technisch höchstem Niveau mit spannenden Projekten und einzigartigen Kollegen. Nicht umsonst bin ich schon 10 Jahre onboard.“

Peter Zylla, IT Service Manager

Wer mit der Zeit gehen und mit den neusten Technologien arbeiten will, kommt um die Sybit nicht herum. Seit nun mehr 10 Jahren arbeite ich für die Sybit und ich muss sagen, es wird nie langweilig. Durch interessante Trainings wie das „Hackattack“ oder auch das Datenschutzseminar kann ich mich stets weiterbilden. Außerdem absolviere ich berufsbegleitend meinen Bachelor. 2005 bin ich als Systemadministrator eingestiegen, heute leite ich das mehrköpfige Team IT Service und betreue mehrere Azubis.

Stephan Strittmatter

  • seit April 2000 bei Sybit
  • Entwicklung im Media- und CRM-Umfeld
  • Aufgaben im Marketing
  • Führender Organisator der Agile Bodensee Konferenz
  • Workforce Manager für Auszubildende und Studenten
Preview Jubiläumsinterview Stephan Strittmatter

Thomas Regele und die weiteren  Gründer kannte ich schon durch meine vorherige Arbeit. Als ich erfahren habe, dass sie ein eigenes Unternehmen gründen, habe ich Kontakt mit ihnen aufgenommen. Ich war von dem Team überzeugt und wollte mit ihnen zusammen arbeiten. Dass daraus einmal ein Unternehmen mit weit über 100 Mitarbeitern und Niederlassungen in Frankfurt und der Schweiz entstehen wird, hätte ich mir damals aber nie erträumen lassen.

Das war, als ich nach mehreren Wochen beim Kunden vor Ort in Konstanz mal wieder im Sybit-Büro war – damals im Behördenzentrum in Radolfzell. Ich war in der Küche dabei mir einen Kaffee aus der Maschine zu lassen, als mich einer der neuen Praktikanten „erwischte“. Er wollte wissen, wie ich in die Küche gekommen sei und warum ich mich einfach am Kaffee bedienen würde. Zur Ehrenrettung des Praktikanten sei aber auch gesagt, dass sich auch immer wieder Besucher von den Behörden im Gebäude zu uns verirrt haben.

Das ist sehr schwer. Es waren wirklich viele spannende Dinge. Von Shoplösungen, speziellen Webanwendungen bis hin zu mobilen SAP Lösungen. Immer wieder spannende und neue Herausforderungen. Aber zwei Projekte waren doch besonders. Das allererste Projekt war ein Prototyp eines Webshops für Bekleidung. Da der Prototyp auch für Werbezwecke und Presales eingesetzt wurde, gab es dazu einen Usecase mit Bademoden. Da wir damals ein sehr kleines Büro hatten, arbeitete ich teilweise im Homeoffice – allerdings noch ohne VPN. Ich musste meiner Frau klar machen, dass die Badenixen auf dem Monitor rein beruflich sind. Mit dem Shop waren wir dann sogar auf der Cebit bei einem damaligen Partner auf dem Stand. Der Shop hatte uns einige neugierige Blicke eingebracht.

Ein weiteres Projekt war ein Webportal für ein damals bei Sybit beteiligtes Unternehmen. Wir haben damals Anfang der 2000er Pairprogramming gemacht. Dabei habe ich von Johannes Hartmannsgruber sehr viel an Erfahrung lernen können. Er hat dafür gelernt, wie man im Web programmiert.

Es ist immer wieder ein besonderer Meilenstein, wenn die Kunden mit denen ich zusammenarbeite auch mit den Ergebnissen aus den Projekten zufrieden sind und damit erfolgreich sein können. Was vielleicht aus den üblichen Projektarbeiten heraussticht, ist die Konferenz „Agile Bodensee“, die ich mit Unterstützung der Kollegen ins Leben rufen durfte. Etwas stolz darf ich sagen, dass es die einzige Konferenz zur agilen Softwareentwicklung im Bodenseeraum ist. Das besonders positive Feedback in den drei Jahren seit es die Konferenz gibt, freut mich natürlich sehr.

Es ist immer wieder toll zu sehen, wie sich junge Kollegen entwickeln. Wenn man in unser Unternehmen schaut und erkennt, was aus so manchem schüchternen Azubi geworden ist, ist das großartig. Es macht mir großen Spaß unseren Nachwuchs dabei zu begleiten und zu fördern. Besonders freut mich, dass ich nun seit diesem Jahr auch explizit dafür Freiraum bekommen habe, mich intensiver um unseren Nachwuchs zu kümmern.

Vor der ersten Konferenz 2012 hatte ich einen Traum: Ich stand im großen Festsaal des Inselhotels auf der Bühne. Alleine. Und wartete. Keiner kam. Die Stühle waren komplett leer. Ihr könnt euch vorstellen, es war der erste Versuch und da leider auch Konferenztickets immer auf den letzten Drücker gebucht werden, war ich völlig frei von Erfahrung, wie viele Besucher wir erwarten können.

Umso mehr hat mich der Zuspruch begeistert. Bereits auf der ersten Konferenz waren knapp 100 Teilnehmer.

Puh, bekommt man bestimmt aus unserer Arbeitszeiterfassung heraus, wenn man will. Aber ich will es jetzt nicht einfach auf Stunden und Minuten reduzieren. Es gibt Tage, da kommen einem schon sechs Stunden ewig vor und an anderen Tagen, da erschrickt man, wenn es auf einmal wieder dunkel wird. Da hängt ganz viel daran, wie viel Spaß das aktuelle Thema macht und ob man das Problem gelöst bekommt. Einmal musste ich an einem Samstag zum Kunden, um etwas zu testen. Als ich dann dort war, stellte sich heraus, dass die Voraussetzungen noch gar nicht geschaffen waren. Ich war eine Stunde dort und musste unverrichteter Dinge wieder gehen. Es war zwar nur eine Stunde, gefühlt war es aber eher ein ganzer Arbeitstag.

Letztes Jahr auf der Agile Bodensee hatte ich zum  Beispiel am Morgen um 7.00 Uhr begonnen für die Workshops alles vorzubereiten und habe dann in der Nacht um 0.00 Uhr noch für den Konferenztag einige Dinge vorbereitet. Da waren natürlich auch Pausen dazwischen, aber da steht man so unter Strom, dass man das Gefühl hat, es seien nur wenige Stunden gewesen.

Einmal waren wir in Österreich zum Canyoning. Das war klasse. Ich muss gestehen, dass ich da dann schon an mein Limit kam, was meinen Mut und mein Vertrauen angeht, als wir blind 5-6m in die nicht einsehbare Schlucht springen mussten. Aber es war ein grandioses Erlebnis. Die Teamevents waren aber immer sehr gut und haben dazu beigetragen, dass  wir uns untereinander auch persönlich besser kennen lernen.

Als wir vor 15 Jahren angefangen haben, war das Thema Web ganz groß. Der Hype war vergleichbar mit der heutigen Mobile-Thematik. Was ich von der Seite des Projektmanagements gut finde, ist, dass hier vieles transparenter wurde. Gerade durch die agilen Vorgehensweisen, die wir schon recht früh eingeführt haben, kann und muss der Kunde sich regelmäßig ins Projekt einbringen und Feedback geben. Anfangs waren hier viele Kunden skeptisch und konnten sich dies nicht vorstellen. Das hat sich aber in den letzten Jahren sehr geändert und wir können jetzt viel enger mit den Kunden zusammen arbeiten als früher. Dadurch, dass wir nun auch immer wieder Zwischenstände des Projektes ausliefern, kann der Product Owner auch schon sehr früh Einfluss nehmen und aktiv mitwirken.

Eine der großen Veränderungen war sicher, als ich nach sieben Jahren in einem Projekt beim Kunden in Konstanz vor Ort wieder “nach Hause” kam. Zu der Zeit haben wir mit den ersten agilen Ansätzen begonnen. Das war dann nach Wasserfall und RUP schon eine große Veränderung. Zwischendurch habe ich dann auch einmal einen Ausflug von der Softwareentwicklung ins Marketing gemacht. Auch das war eine sehr bereichernde Erfahrung, die meine Sichtweise vom sehr technischen Aspekt hin zum für den Kunden verständlichen Aspekt geschärft hat.

Aktuell habe ich eine neue, besondere Herausforderung: ich habe die Möglichkeit bekommen, mich für unseren Nachwuchs verstärkt einzusetzen und kann somit die Entwicklung unserer zukünftigen Mitarbeiter fördern.

Wie schon anfangs erwähnt, hätte ich mir nie erträumen lassen, dass wir in 15 Jahren weit über 100 Mitarbeiter sein könnten. Natürlich hat das auch einige organisatorische Veränderungen und Herausforderungen mit sich gebracht. Es macht aber immer noch Freude in einem engagierten und hochmotivierten Team zu arbeiten und erleben zu dürfen, dass man gemeinsam etwas bewegen kann.

Das ist echt schwer zu sagen, wenn man die vergangenen 15 Jahre zurückblickt und sieht, was wir gemeinsam erreicht haben. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir gemeinsam auch weiterhin am Puls der Zeit bleiben und in 15 Jahren immer noch für unsere Kunden optimale Lösungen bieten können. Egal, ob dann noch die Cloud oder Mobility ein Thema sein werden. Es bleibt eine spannende Zeit und ich freue mich auf das 30-jährige Dienstjubiläum :)

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