Girls’Day bei Sybit: Wenn Programmieren ein Spiel wird

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Radolfzell, 28. März 2019. Ein Tag als Softwareentwicklerin im IT-Unternehmen. Der Girls‘ Day ermöglicht allen Schülerinnen ab der fünften Klasse, ihr Potenzial in vermeintlich typischen Berufen des anderen Geschlechts zu entdecken und sich auf das Abenteuer Technik einzulassen. Auch in diesem Jahr öffnet die Sybit GmbH in Radolfzell ihre Pforten für den Girls‘Day.

Das hätten die zehn Mädchen bestimmt nicht gedacht: in nur einem Tag konnten sie auf dem Roboter „BBC micro:bit“ zahlreiche Befehle alleine programmieren. Das Spannendste von allem: dem Mini-Roboter ein Emoji zuzuweisen, das keine der anderen Teilnehmerinnen kennt. Der Rest der Gruppe musste dann erraten, wem der Avatar gehört. Damit konnte das IT-Beratungsunternehmen Sybit spielerisch sowohl die Neugierde als auch die Begeisterung der Schülerinnen am Beruf der Softwareentwicklerin wecken.

„Genau darum geht es beim Girls’Day: Die Scheu vor technischen Themen abzubauen und zu sehen – das kann ich auch“, sagt Yulia Grel, Softwareentwicklerin bei der Sybit GmbH.

Die Teilnehmerinnen lernten nicht nur spielerisch die Welt der Programmierung kennen, sie konnten sich mit den zwei Ausbildungsbotschaftern rege austauschen und sie mit ihren Fragen rund um das Thema Informatikberufe löchern. „Es ist spannend, was die Mädchen bewegt“, sagt Yulia Grel. „Sie machen sich viele Gedanken über ihre beruflichen Möglichkeiten. Ich möchte sie ermutigen, die Ausbildungs- und Studienrichtung Informationstechnologie als eine Möglichkeit in Betracht zu ziehen.“

Die Berufswahl von Mädchen in Deutschland ist oft mit Klischees behaftet. Beim bundesweiten „Girls’ Day“, an dem sich eine Vielzahl von Unternehmen, Schulen, Hochschulen und Institutionen mit jeweils eigenen Angeboten beteiligen, werden geschlechtsunabhängig Perspektiven je nach Talent und Neigung eröffnet.

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